Der Utilitarismus

9. Mai 2019

Der Utilitarismus kommt in der Ethik, in der Sozialphilosophie und auch in den Wirtschaftswissenschaften vor. Ökonomen verwenden in diesem Zusammenhang gerne den Begriff der Nutzentheorie. Der klassische[1] Utilitarismus geht davon aus, dass eine individuelle Handlung dann moralisch zu rechtfertigen ist, wenn der aggregierte Gesamtnutzen maximiert wird. Das bedeutet, dass die Summe des Wohlergehens für alle Betroffenen steigt.

[1] Neben dem klassischen Utilitarismus gibt es noch sehr viele Ausprägungen und Varianten.